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Eigentlich
hatte es mich ja schon vor einiger Zeit "erwischt". Es war
auf einem Handwerksmarkt in unserer Altstadt, als ich diesem erdigen
Grundton nachging und bei einem Stand mit australischer Kunst landete.
Seitdem lässt mich dieser Sound nicht mehr los. Inzwischen
gibt es regelmäßige Treffen in einem Didge-Spielkreis, wo
wir gemeinsam grooven und Auch weitere Workshops standen natürlich am Programm. Eine wirklich sensationelle Erfahrung und wahre Bereicherung war die Teilnahme an einem Workshop bei BAO in Wels bei Ali Andress - einem der international bekanntesten Didgeridoospieler Österreichs sowie ein spezieller Workshop mit Sven Molder und einer Gruppe Aborigines. |
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Nun gibt es mittlerweile viele gute Seiten über das "Didge" im Netz, auch mit Anleitungen zum Erlernen dieses wunderbaren Instumentes, so dass ich mich auf dieser Seite wirklich nur auf Wesentlichste beschränke.
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| Es
dürfte tatsächlich das älteste Musikinstrument der Welt sein. Die Angaben
schwanken zwischen 40.000 und 200.000 (!) Jahren. Jedenfalls kommt es
aus Australien, wo es die Ureinwohner des Landes, die Aborigines - die
es aber Yidaki nennen - seit der "Traumzeit" spielen. Ursprünglich wurden Didgeridoos aus Bambusrohren oder aus von Termiten ausgehöhlten Eukalyptusästen bzw. Eukalyptusstämmen hergestellt. Die hatten eine Länge von 1m bis 2,4 Meter und einem Durchmesser von 3 bis ca. 7 cm. Die teils künstlerische Bemalung erfolgte mit natürlichen Erdfarben und zeigt sehr oft Tier- und Geistwesendarstellungen unter Einbeziehung von geometrischen und ornamentalen Mustern. Mittlerweile ist das Didgeridoo ein auch bei uns bekanntes Musikinstrument, das bei internationalen Orchestern und Musikgruppen eingesetzt wird. Auch in der Musiktherapie und bei therapeutischem Atemtraining wird dieses Instrument verwendet. Es ist ungemein beeindruckend, welch kunstvolle und rhythmische Musik mittels eines Grundtones entstehen kann. Ein tiefes, erdiges und brummendes Vibrieren, begleitet von starken Modulationen, eine weites Klangspektrum bis hin zu den Obertönen. Ganz entscheidend für den Klangumfang ist auch die nach etwas Übung erlernbare Zirkularatmung. Diese Atemtechnik birgt den Zustand der Zeitlosigkeit und Unvergänglichkeit in sich. Über einen begrenzten Zeitraum besteht die Eventualität, die Zeitlosigkeit eines Kreises bzw. Kreislaufes zu erfahren. |
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Hier sind nun meine Didge-Lieblingslinks mit Lernanleitungen und vielen Hörproben: |
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Klaus
Wintersteller's Didgeridoo-Seite
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